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13. Juli 2022

Was kann ich dazu beitragen, damit ein Kritikgespräch gelingt? Teil 2

Wie kann man Kritik in einer Arbeitsbeziehung so adressieren, dass sie möglichst positive Wirkung beim Gegenüber erzeugt? Mehr dazu fahren Sie in meinem neuen Buch, das Mitte 2025 erscheinen wird: Im Mittelpunkt der Überlegungen steht nicht nur die Gesprächssituation selbst, sondern auch die Qualität der Beziehung zum Adressaten. Für weitere Informationen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf oder tragen sich in meine Newsletter ein. Ich freue mich auf Sie.

Foto Cornelia Knoch – stock.adobe.com

30. Mai 2022

Die Krux mit den kritischen Botschaften im Arbeitsalltag Teil 1

In einer Arbeitsbeziehung Kritik zu äussern, fällt den Meisten nicht leicht. Warum es dennoch wichtig ist, Kritik zu adressieren, lesen Sie in meinem neuen Buch, das Mitte 2025 erscheinen wird – als Plädoyer für authentische Beziehungen. Wenn Sie mehr dazu erfahren wollen, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf oder tragen sich in meine Newsletter ein.

Foto Cornelia Knoch – stock.adobe.com

20. Dezember 2021

Das Problem mit Rechtfertigungen in der Führungsbeziehung

Rechtfertigungen hinterlassen oft einen schalen Geschmack – auf beiden Seiten. Erkennt man die Mechanismen dahinter, kann man das eigene, vorschnelle Reaktionsmuster unterbrechen und trotzdem die Steuerung des Gespräch konstruktiv beibehalten. Mehr zu diesen Mechanismen und zur Auflösung solcher Situationen in meinem neuen Buch, das Mitte 2025 bei Springer Gabler erscheinen wird. Kontaktieren Sie mich gerne für weitere Informationen!

Foto Cornelia Knoch – stock.adobe.com

16. September 2021

Jubiläum!

Im August durfte ich mit meinem Kooperationspartner RMW consult AG zehnjähriges Jubiläum am Bodensee feiern. Ich bin stolz, dass ich von Anfang an mit dabei sein konnte. Herzlichen Dank an meine grossartigen Kollegen:innen Birgit, Anja, Andrea, Lea, Jörg, Daniel, Edward, Mathias – und natürlich René.

Nicht zu vergessen unsere tollen Kunden: Es macht grossen Spass, gemeinsam «besser zu werden» und die Führungsarbeit lösungsorientiert auf ein flexibles und differenziertes Level zu heben, das allen Beteiligten zugutekommt – und so manches einfacher macht. Grossen Dank. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit in unseren Projekten!

Foto © RMW consult AG

28. Juni 2021

Stecken Sie fest? Sieben Strategien, auf dem eingeschlagenen Karriereweg weiterzukommen

Impulse und Arbeitsmaterial zum Thema erhalten Sie in meinem neuen Buch, das Mitte 2025 bei Springer Gabler erscheinen wird. Wenn Sie sich jetzt mit Fragen zu Ihrem Karriereweg auseinandersetzen wollen, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf. Ich freue mich auf Sie.

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16. März 2021

Vom Profitieren von einer Weiterbildung

Wenn Sie an diesem besonderen Thema interessiert sind: Mitte 2025 kommt mein neues Buch auf den Markt. In diesem finden Sie Tipps und Anregungen für ein nutzenorientiertes Partizipieren von Weiterbildungsangeboten. Für weitere Infos zu Inhalt und Erscheinungsdatum des Buches können Sie gerne persönlich mit mir Kontakt aufnehmen oder sich in meine Newsletter eintragen.

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02. Dezember 2020

Wie «entwickeln» Sie Ihre Mitarbeiter*innen?

Wenn ich mit Führungskräften arbeite, stelle ich gerne die vermeintlich provokante These auf: „Sie können nicht entwickeln“. Was meine ich damit? Ich meine damit, dass die gängige Vorstellung von „ich entwickle meine Mitarbeiter*innen“ in „ich schaffe den Raum, in dem Entwicklung möglich wird“ umgedeutet werden soll. Das ist einerseits eine hilfreiche Perspektive, denn sie setzt Ihren Fokus neu. Andererseits ist sie erleichternd, da sie Druck aus dem Kontext nimmt.

Was bedeutet dieser Perspektivwechsel konkret für Sie?

Wie auch immer Ihre Organisation das Gesprächssetting in Sachen Entwicklung nennt: Machen Sie sich das zugehörige Instrument zu eigen. Gestalten Sie mit diesem Instrument die Entwicklung Ihrer Mitarbeiter*innen. Nutzen Sie in keinem Fall dieses Instrument als Regelwerk, dem Sie der Form wegen folgen.

Hören Sie Ihrer Mitarbeiterin und Ihrem Mitarbeiter zu. Halten Sie sich zurück und springen Sie nicht vorschnell nach vorn, weil Sie glauben zu wissen, was Ihr Gegenüber sagen möchte.

Fragen Sie nach, wenn Sie etwas nicht verstehen. Nutzen Sie klug und differenziert das ganze Spektrum der Fragetechniken, um den Gesprächsfluss am Laufen zu halten und Ihr Gegenüber, wenn nötig, beim Entwickeln seiner Gedanken zu unterstützen.

Zeigen Sie Empathie und Verständnis. Das kann ein Nicken sein, das kann eine wohlwollende Bemerkung sein. Stimmen Sie Ihre Reaktionen auf Ihr Gegenüber ab: Manche benötigen viel, manche wenig. Signalisieren Sie immer, dass Sie dabei sind. So bleiben Sie in Resonanz.

Wenn das Gespräch in einem verbindlichen Ergebnis münden soll, z.B. in Form einer Massnahme: Geben Sie auch hier keine vorschnelle Lösung vor, auch wenn Sie bereits viele Ideen im Hinterkopf haben. Warten Sie, auch wenn es anstrengt, und lassen Sie Ihre Mitarbeiterin und Ihren Mitarbeiter jene Massnahme, die sie oder ihn in der Entwicklung unterstützt, selbst finden.

Noch eine Anmerkung: Ich beobachte immer wieder, dass Führungskräfte beim letzten Punkt oftmals sich selbst in die Pflicht nehmen (z.B. „ich zeige Dir, wie ich xy mache“ oder „ich unterstütze Dich, indem ich …“). Das ist gut gemeint und kann auch Sinn machen. Behalten Sie dennoch im Auge, dass es um die Eigenverantwortung Ihres Gegenübers geht, der seine Entwicklung in seine eigenen Hände nehmen soll. Darum wägen Sie bitte ab, ob eine Unterstützung Ihrerseits tatsächlich zielführend ist oder ob sie schlimmstenfalls die Eigenverantwortung Ihres Gegenübers untergräbt. Manchmal muss man darum gerade in dieser Phase Zeit geben, damit eine gute Lösung gefunden wird.

Mehr zum Thema Entwicklung lesen Sie in meinem neuen Buch, das 2025 bei Springer Gabler erscheinen wird. Nehmen Sie gerne auch direkt mit mir Kontakt auf, wenn Sie rund um die Entwicklung Ihrer Mitarbeiter:innen Fragen und Anliegen haben. Eine Aussenperspektive gibt oft genug unerwartete Impulse und bereitet neue Herangehensweisen vor.

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01. September 2020

Ein Dilemma des Führens in der Linienorganisation

In der Linie zu führen bedeutet auch, regelmässig Erwartungen und Ansprüche von verschiedenen Seiten auszuloten – den Vorgesetzten, den Mitarbeiter:innen, den Kollegen und den Kunden. Das kann überfordern, gerade dann, wenn der Eindruck entsteht, der Chef oder die Chefin schieben ihre eigene «Last»  direkt auf Ihren Schreibtisch. Dann stecken Sie in der Klemme, den einen Auftrag Ihres Vorgesetzten oder Ihrer Vorgesetzten abzulehnen, bringt Sie ungewollt in Opposition. Wie Sie solcherart komplexen und spannungsgeladenen Situation differenziert entgegenwirken können, bevor es zum grossen Knall kommt, lesen Sie in meinem neuen Buch. Mitte 2025 erscheint es bei Springer Gabler. Tragen Sie sich gerne in meine Newsletter ein, um mehr zu erfahren. Oder treten Sie direkt mit mir in Kontakt, gerade dann, wenn Sie selbst in einer solchen Situation feststecken. Eine wohlwollende Aussenperspektive bringt oft überraschend neue Einsichten. Ich freue mich auf Sie!

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12. Juni 2020

Wie innovieren Sie Ihre Führungsinstrumente?

Wenn Sie sich als Unternehmen transformieren und aus diesem Grund Ihre bestehenden Führungsinstrumente überarbeiten, beachten Sie folgende Punkte, damit Sie Ihre Führungskultur auch tatsächlich innovieren:

  • Setzen Sie die beauftragte Arbeitsgruppe divers auf. In den meisten Unternehmen ist die Personalabteilung (das HR) im Lead. Nehmen Sie darüber hinaus Personen aus der Linie mit ins Team (z.B. Stab und Vertrieb). So binden Sie alle wichtigen Anspruchsgruppen von Beginn an ein und erarbeiten Führungsinstrumente, die den Zielen und der Entwicklung aller Mitarbeitenden Rechnung tragen. Damit sorgen Sie für organisationale Gerechtigkeit.
  • Holen Sie sich eine Aussenperspektive an Bord. Gerade gute Beraterinnen und Berater tragen dazu bei, neue, bislang unentdeckte Blickwinkel auf Bestehendes zu gewinnen und moderieren wirkungsvoll Ihren Arbeitsprozess. Das hilft Ihnen, sich von überfälligen „alten Zöpfen“ zu trennen.
  • Betreiben Sie keine Kosmetik. Gehen Sie in die Tiefe. Führungsinstrumente kommen z.B. nicht nur auf der Ebene des einzelnen Mitarbeitenden zum Einsatz. Betroffen sind auch die Ebenen der Teams und der Organisation als Ganzes. So entsteht Führungskultur.
  • Legen Sie auf allen Ebenen jeweils ein komprimiertes und knackiges Ziel fest, dem Ihr jeweiliges Instrument dienen soll. Was wollen Sie erreichen? Wozu braucht es ein Instrument? Sie könnten z.B. auf der Ebene der Organisation für Ihr Leitbild mit seinen Werten begeistern. Sehen Sie, dass das Ihr Instrument formt? Legen Sie darum nicht einfach irgendwelche Ziele fest. Ihr Leitbild mit den Werten, Ihre Führungs- und Mitarbeitergrundsätze geben Ihnen eine klare Orientierung. So sorgen Sie für Stringenz und bringen alle Schriftlichkeit Ihrer Organisation ins Leben – und damit das, wofür Sie sich auf Ihrer Homepage vielleicht schon lange bekannt haben.
  • Fokussieren Sie wenige, dafür kraftvolle Instrumente. Sie wissen ja: Keep it simple and smart. Glaubwürdigkeit steht im Vordergrund. Dazu braucht es Führungsinstrumente, die die Mitarbeitenden-Vorgesetzten-Beziehung tragfähiger machen. Vertrauen ist die Prämisse der Ausarbeitung Ihrer Instrumente – und damit der Nährboden für Leistung, die Entwicklung einschliesst, ob des Einzelnen, der Teams oder der Gesamtorganisation.

Eine Bitte noch an alle Personalabteilungen: Führungsinstrumente sind für Führungskräfte und Mitarbeitende. Nicht alles, was hier abgebildet wird, muss dokumentiert und an Sie als Abteilung in Datenform zurückfliessen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Instrumente anschlussfähig sind (z.B. strategische PE, Disposition). Stellen Sie nur dort Schnittstellen sicher, wo zwingend nötig. Sorgen Sie stattdessen für einen guten persönlichen Kontakt zwischen Ihren Führungskräfteberatern und der Linie. Nehmen Sie einen solchen Prozess zum Anlass, Ihre Instrumente und Ihr Rollenverständnis als Personalabteilung/HR zu reflektieren – und zu innovieren.

Mehr zum wirksamen Roll-out neuer Führungsinstrumente in Ihrem Unternehmen lesen Sie in meinem neuen Buch, das Mitte 2025 bei Springer Gabler erscheinen wird. Nehmen Sie gerne persönlich mit mir Kontakt auf, wenn Sie heute schon vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Ich stehe Ihnen gerne mit geballter Kompetenz in Rat und Tat zur Verfügung. 🙂

Foto Cornelia Knoch – stock.adobe.com

06. April 2020

Zum Umgang mit der aktuellen Situation

Wie gehen Sie mit Ihren persönlichen Ängsten und Unsicherheiten in der aktuellen Situation um? Dieses Modell zeigt Ihnen, wo Sie gerade stehen – und worauf Sie sich fokussieren sollten, wenn Sie diese Zeit für sich als Chance zum Lernen und zur persönlichen Entwicklung nutzen wollen. Wo stehen Sie also? Sind Sie noch in der «Fear Zone» – oder bereits auf dem Weg in die «Growth Zone» ? Senden Sie, vielleicht unbewusst, für Ihr Umfeld schwierig zu verarbeitende Signale, weil Sie (noch) mit sich selbst beschäftigt sind und aus Ihren Ängsten heraus agieren? Oder treten Sie, zumindest immer wieder, als bewusstes Rollenmodell für Ihre Mitarbeitenden und Ihr weiteres Umfeld auf? Was auch immer Sie für sich herausfinden: Die Antworten geben Ihnen einen Hinweis, was Sie aus der Krise für sich in die Zukunft mitnehmen werden! Wünsche Ihnen hierbei eine erkenntnisreiche Selbstreflexion.